Farbcode

Farbcode – Die persönlichste aller Geschenkideen

Sie brauchen etwas, um sich von der Masse abzuheben?
Sie möchten Ihren Kunden etwas einzigartiges konkurrenzloses bieten?
Sie wollen mehr und dauerhafte Kundenbindung?
Wie fühlt sich das an, wenn ich Ihnen genau bei diesem Problem helfen könnte?

Mit dem neuen Farbcode und dem Farbcodecreator erreichen Sie dies alles.

Was ist der Farbcode?
Der Farbcode besteht aus sieben Farben (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo, Violett) und wird aus dem Namen der jeweiligen Person erzeugt. Susanne Wolfsohn hat die Buchstaben des Alphabets den Farben zugeordnet und künstlerisch als Farbcode aufbereitet. Deren Basis sind die Buchstaben der Töne unserer Tonleiter (C, D, E, F, G, A, H). Das hat den Grund, dass Farben und Töne gleich Schwingungsfrequenzen haben (wird in Hertz gemessen).

Unter dem Farb-Strichcode kann man den Namen oder das Geburtsdatum, die Geburtsstunde und die Lebenszahl platzieren. So ergibt sich ein ganz persönliches einzigartiges Farbbild, das durch die jeweiligen Buchstaben des Namens unterschiedlich aussieht.

Was ist der Farbcodecreator?
Susanne Wolfsohn hat gemeinsam mit ihrem jüngeren Sohn Mathias Kub (Entwickler der Software) den Farbcodecreator entwickelt. Es ist ein einfach zu bedienendes Tool, mit dem der jeweilige gewünschte Farbcode erstellt werden kann.

Was bringt es Ihnen?
Heutzutage werden wir von Werbegeschenken überflutet, die alle ähnlich sind. Mit dem Farbcode haben Sie ab jetzt die Möglichkeit, Ihre Werbegeschenke oder Give-Aways zu personalisieren und gezielt auf Ihre Kunden abzustimmen. Dadurch heben Sie sich zu 100% von der Masse ab, erzeugen mit dem Farbcodecreator ein konkurrenzloses Produkt und erreichen dadurch eine hohe Kundenbindung. Sie bleiben durch dieses einmalige Geschenk bei Ihren Kunden/ Ihren Kundinnen nachhaltig in Erinnerung!

Wie funktioniert der Farbcodecreator?
Sie erhalten ein persönliches Login und können auf einfache Weise selbst oder Ihre MitarbeiterInnen den Farbcode erstellen. Der Farbcodecreator steht Ihnen ONLINE 24/7 für 365 Tage im Jahr zur Verfügung. Der kostenlose Support ist selbstverständlich dabei.

Sie können den Farbcode als PDF oder SVG herunterladen und ausdrucken. Der Farbcode kann auf alle Medien gedruckt werden.

Beispiele:
Ein Bilderrahmen mit dem Farbcode Ihres Gastes als Willkommensgruß für Ihre Hotel- oder Pensionsgäste.

Eine Keycard mit dem persönlichen Farbcode auf der einen Seite, mit Ihrem Logo und Kontaktdaten auf der anderen Seite bedruckt, den sich Ihr Gast zur Erinnerung mit nach Hause nimmt.

Ein Schlüsselanhänger mit dem persönlichen Farbcode auf der einen Seite, mit Ihrem Logo und Kontaktdaten auf der anderen Seite bedruckt, den sich Ihr Gast/ Kunde zur Erinnerung mit nach Hause nimmt.

Ein Etikett mit dem persönlichen Farbcode Ihres Kunden oder Gastes, das Sie auf Ihre persönlichen Werbegeschenke aufkleben können.

Wie alles begann – die Geschichte des Farbcodes

Das Farb-Reise-Tagebuch war der Anfang

Ich beschäftige mich seit 1994 mit Farben und deren Wirkung auf den Menschen. Im Mai 1994 fuhr ich nach Italien zu den Cinque Terre. Ich beschloss ein Farb-Reise-Tagebuch zu schreiben und ordnete jeden Urlaubstag einer bestimmten Farbe zu. Dabei suchte ich die Farben nach der jeweiligen Tagesverfassung und Stimmung aus. Zuhause las ich die Bedeutungen nach und sie passten 1:1 überein. So entstand ein erstes Annähern an Farben und Stimmungen. Meine innere Reise und Auseinandersetzung der psychologischen Bedeutung von Farben setzte sich fort und trug Früchte.

Der Beginn des Farbcodes

Während der Vorbereitung zur künstlerischen Abschlussarbeit für meine vierjährige Kunsttherapie-Ausbildung an der Wiener Schule für Kunsttherapie zur klinischen phronetischen®1 Kunsttherapeutin (nach Irmgard M. Starke) beschäftigte ich mich intensiver mit den Auswirkungen von Farben auf den Körper und die Seele. In diversen Büchern fand ich, dass Farben und Klänge gleiche Schwingungsfrequenzen haben und die Zuordnung der Buchstaben der Tonleiter zu den dazugehörigen Farben. Bei meinen Recherchen darüber bestätigten sich diese Zuordnungen. Die von mir konsultierten MusiktherapeutInnen, MusiktheoretikerInnen und MusikpädagogInnen stützten meine Ergebnisse. Danach ergänzte ich die Reihenfolge des Alphabets und die Ansätze des heutigen Farbcodes wurden bereitet.

In mir reifte schließlich die Idee meinen Namen als Farbcode zu malen. Um eine gewisse Ordnung und ein System zu schaffen, entschied ich die Vokale als dicke Striche und die Konsonanten als dünne Striche darzustellen. Darunter setzte ich mein Geburtsdatum und meine Geburtsstunde samt Lebenszahl (von der Kabbala aus errechnet), um ein einzigartiges individuelles Farbbild zu erhalten. Mein mathematisch und Software-technisch talentierter jüngerer Sohn Mathias unterstützte mich tatkräftig bei der Umsetzung. Er entwickelte ein im Lauf der Zeit verfeinertes Programm – den Farbcodecrator, mit dem es mir möglich ist die Farbgebung zu errechnen. Der Farbcode war geboren!

1Phronetik: siehe http://www.kunsttherapie-schule.at/phronetische-kunsttherapie/zur-phronetik-und-phronetischen-kunsttherapie/