Österreich 2022: Heimat bist du großer Söhne

28 Frauenmorde*), Stand Oktober 2022 AÖF, Autonome österreichische Frauenhäuser, davon 18 von Ehemännern, Lebensgefährten. Keine bösen Asylanten.

Laut einer österreichweiten Umfrage der Kinderschutzzentren „Die Möwe“ im vergangenen Jahr gaben fünf Prozent der Befragten an, selbst in ihrer Kindheit und Jugend sexuell missbraucht worden zu sein. Weitere sechs Prozent der Befragten enthielten sich jeden Kommentars. Dass sich unter diesem Prozentsatz ein beträchtlicher Anteil von Betroffenen findet, kann angenommen werden. Diese Erhebung deckt sich mit internationalen Studien: Fünf bis 15 Prozent der jeweiligen Bevölkerung haben dort bis zum Alter von 16 Jahren sexuelle Gewalt erlebt. Auf Österreich hochgerechnet, ergibt dies um die 400.000 Betroffene. Nur zehn bis 15 Prozent werden dabei von Fremdtätern wie unter anderem auch Priestern oder Lehrern missbraucht.

Es ist höchste Zeit, dass mehr darüber aufgeklärt wird, wir brauchen mehr Budgetmittel für Prävention, Kinderschutzzentren und Frauenhäuser. Mehr Sozialarbeiter*innen in die Familien.

*) Vergleich zu Deutschland: 100 Frauenmorde auf die zehnfache Einwohnerzahl (das müssten dann in D 280 ermordete Frauen sein).

Bei folgenden Links belegen Statistiken und Infos, dass die Mehrzahl der Täter Österreicher und keine Asylwerber und Ausländer sind:
Ausländer und Kriminalität
https://bundeskriminalamt.at/501/start.aspx
https://apa.at/faktencheck/afghanen-in-kriminalstatistik-ueberrepraesentiert/
https://kurier.at/chronik/oesterreich/so-kriminell-sind-auslaender-wirklich/250.253.044
https://cms.falter.at/blogs/thinktank/2019/04/08/auslaender-in-der-kriminalstatistik-integration-gescheitert/

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